Human Due Diligence
Personalentscheidungen sind Investitionsentscheidungen
Jede Besetzung ist eine Wette auf Performance und zukünftiges Verhalten meist ohne Risikokontrolle, die jemand einkalkuliert. Wir kalkulieren sie mit ein und sprechen ausschließlich dann eine Empfehlung aus, wenn die Daten einen Kandidaten tragen. Unabhängig von Marktlage, Unternehmensperformance oder Strukturwechseln. Wenn Ihre Entscheidung nicht trägt, tragen wir mit.
Scheidet eine von uns validierte Person innerhalb dieser Frist aus, übernehmen wir die Risikobewertung eines Nachfolgekandidaten ohne zusätzliches Honorar.
Das ist kein Marketingversprechen. Es steht so im Vertrag.


I. Human Due Diligence - die Validierung


SNAPSHOT
Kompakte Validierung der Kandidaten-Pipeline
Vier Einstiege, dieselbe Methodik. Jedes Modul ist eine eigenständige Entscheidungsgrundlage - Sie brauchen kein Suchmandat, um Ihre Kandidaten absichern zu lassen. Die Module bauen aufeinander auf und sind nach oben anrechenbar.




SELECT
Vollumfängliche Validierung mit langfristiger Stabilitätsprofilierung und 36-Monats-Einschätzung
CORE
Vertiefende Validierung mit Kontextanalyse und Wirkungsbewertung


Units
Validierung von Teams und deren Strukturen
Hinweis:
BPFS dient der Entscheidungsunterstützung, nicht dem Ersatz unternehmerischer Verantwortung.
Die Haftung ist auf das jeweilige Modulhonorar begrenzt.
Die Kosten einer Fehlbesetzung im Top-Management entstehen auf zwei Ebenen.
Direkte Kosten erscheinen in der Buchhaltung: Vergütung ohne entsprechende Gegenleistung, Trennungskosten, Nachbesetzung einschließlich Search-Honorar und Interimsbesetzung. Bei einer Position mit 200.000 € Jahresgehalt summieren sie sich bei konservativen Annahmen auf rund 300.000 €.
Indirekte Kosten stehen in keiner Bilanz: verzögerte Strategieumsetzung, entgangene Opportunitäten, der Abgang von Leistungsträgern, Reputationsschäden. Sie sind schwer zu beziffern, wiegen aber häufig schwerer.
Veröffentlichte Schätzungen streuen stark. Wir legen den unteren Bereich zugrunde und kalkulieren mit einem Risikovolumen von mindestens dem Dreifachen des Jahresbruttogehalts. Das setzt lediglich voraus, dass die indirekten Folgen nicht größer sind als die direkten. Bei 200.000 € Jahresgehalt sind das 600.000 €.
Was unsere Diagnostik leistet, was andere Verfahren nicht leisten
Auf Top-Management-Ebene sind kognitive Leistungsfähigkeit, Rollenmotivation und Track Record Eintrittsvoraussetzungen, keine Unterscheidungsmerkmale. Entscheidend ist, wie sich eine Person in Verantwortung verhält: unter Druck, im Konflikt, im Umgang mit Macht und Widerspruch im jeweiligen Kontext.
Darauf konzentriert sich BPFS.
Verhaltensbelege statt Fragebogen. Die Daten erheben wir im Tiefeninterview, das in das Kompetenzinterview integriert ist. Bewertet wird das Verhalten anhand konkreter Situationen, nicht die Selbstbeschreibung in einem Fragebogen.
Entscheidung statt Profil. Das Ergebnis ist eine rollenbezogene Passungsaussage mit Risiko- und Potenzialsignalen. Als Human Due Diligence steht sie neben der juristischen und finanziellen Prüfung.
Beide Seiten im Blick. Wir prüfen die Person und die Unternehmensseite: ob Rolle, Erwartungen und Rahmenbedingungen mit der Besetzung vereinbar sind. Die Ergebnisse teilen wir auch mit den Kandidaten, damit die Entscheidung für beide Seiten nachvollziehbar ist und Bestand hat.
Kein zusätzlicher Schritt. Die Diagnostik ist Teil des Kompetenzinterviews. Ihre Kandidaten durchlaufen keine separate Testphase, und Ihr Prozess verlängert sich nicht um eine weitere Schleife. Jede Analyse verantwortet der Gründer persönlich. Das Ergebnis liegt innerhalb von 48 Stunden vor.
Chancen, nicht nur Risiken. Neben Warnsignalen weist die Analyse Blooming-Signale aus: Hinweise darauf, dass eine Besetzung überdurchschnittlich wirksam wird.
Die Grenzen:
Diagnostik reduziert Unsicherheit, sie beseitigt sie nicht. Die Entscheidung, die Rahmenbedingungen der Besetzung und die Einarbeitung verbleiben beim Unternehmen. Der Nutzen ist dort am größten, wo die Position erheblichen Einfluss auf das Ergebnis oder die Organisation hat und die Entscheidung noch offen ist. Der Einstieg richtet sich nach der Tragweite der Position, und weil die Module aufeinander anrechenbar sind, geht keine Investition verloren, wenn die Entscheidung eine tiefere Prüfung verlangt.
II. Warum sich die Investition rechnet -
und wo ihre Grenzen liegen
1. Value Protection
Sie objektivieren das Risiko einer Fehlentscheidung, bevor Kosten entstehen. Sie erhalten eine dokumentierte, methodisch reproduzierbare Einschätzung statt eines Bauchgefühls - und die Integrität Ihrer Entscheidung gegen die systematische Erosion einer falschen Besetzung.
2. Value Creation
Die gleiche Validierung zeigt auch, welche Kandidaten ein System nicht nur verwalten, sondern auch entwickeln. Wer beides will, bekommt genau das.
III. Was Sie bekommen
IV. DER PROZESS:
In 48 Stunden zur Entscheidungssicherheit
1. Mandatierung & Kalibrierung
Definition der strategisch erforderlichen Handlungsarchitektur, Erhebung der Systembelastung. Wir kalibrieren die Diagnostik auf den Druck, die Strategie, und die politische Realität Ihres Umfelds - nicht auf einen Standardfragenkatalog.
2. Validierung
Durchführung des BPFS-Verfahrens - digital, ortsunabhängig, ohne das Tagesgeschäft oder die Candidate-Experience zu stören.
3. Die Konklusion
Übergabe der dokumentierten Evidenz mit klarer methodischer Empfehlung: belastbar, nachvollziehbar, für Ihr Gremium verwertbar.
Antwort innerhalb von 24 Stunden.
Vertraulichkeit ist Standard, keine Ausnahme.
Nächster Schritt
Prüffall besprechen - 20 Minuten, diskret, ohne Verpflichtung
Beschreiben Sie uns kurz die Situation. Sie erhalten vorab eine ehrliche Einschätzung, ob Ihr Fall für die Human Due Diligence geeignet ist - und welches Modul das Verhältnis zwischen Risikovolumen und Investition rechtfertigt. Wenn wir nicht die richtigen sind, dann sagen wir das auch.
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München, Deutschland
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